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rund 32 Nutzholzbaumarten ist der Betrieb gut durchmischt. Die Hauptbaumart im
Laubholz ist die Buche mit ca. 28.222 Vfm, was 49 % des Vorrats ausmacht und im
Nadelholz die Fichte mit ca. 14.909 Vfm oder 26 % des Vorrats. Weitere wichtige
Baumarten sind Eiche mit 8% und das sonstige Laubholz, wie Ahorn, Kirsche und
Elsbeere mit 3%. Die Tanne ist mit 4%, die Forche mit 7% und das sonstige Nadelholz
mit 3% vertreten. Das
Ziel, den Weißtannenanteil auf 5% zu erhöhen und den Anteil der Fichte
auf 18% zu senken, wird sehr schwer zu erreichen sein, da die Tanne den Surm Lothar
zwar gut überstanden hat, jetzt aber durch die anhaltende Trockenheit immer
stärker abbaut. In wenigen Jahren wird die Douglasie eine wichtige Rolle
spielen. Der Holzvorrat hat sich von 1868 mit 64 VFm / ha auf 344 VFm
/ ha 2004 entwickelt. Der jährliche Einschlag stieg somit von ca. 690
EFm 1868 auf 1.050 EFm im Jahr 2004 an. Durch den Dezembersturm von 1999,
den folgenden Kalamitätsnutzungen, wie Käfer und Trockenheit, ging der
Vorrat um 12% oder 7.610 VFm zurück.
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